
Der Besuch (eine Weihnachtsgeschichte)
Jens
Mit dabei: Lea, Angelika, Katharina, Andreas, Adrian und der dicke Weihnachtsbär
Musik: “Ich bin der dicke Lauschebär” - Ohrenblicker, Thriller-Musik: Magix

Der Besuch (eine Weihnachtsgeschichte)
Jens
Mit dabei: Lea, Angelika, Katharina, Andreas, Adrian und der dicke Weihnachtsbär
Musik: “Ich bin der dicke Lauschebär” - Ohrenblicker, Thriller-Musik: Magix
So schön böse!
Weihnachtliche Weltklasse!
So ein Bär wär schon nicht schlecht.Vollkommen neue Marketing-Möglichkeiten für die Industrie.Viel besser als ein Weihnachtsmann.
Hey Kutless, so einfach ist das leider nicht. Die Industrie hat kein Interesse an mir. Ich habe schon sooo viele Bewerbungen geschrieben, aber immer die selben Begründungen: zu alt, zu haarig, zu dick….
Schön wäre das ja, so eine Karriere, gerade wo in diesem Jahr der Bärenzuschlag für Hartz-4-Empfänger gekürzt wurde und ich das Geld gut gebrauchen könnte, aber der Weihnachtsmann ist einfach schon so lange im Geschäft, der hat sein Netzwerk weltweit gesponnen und arbeitet auch mit unlauteren Mitteln, der schickt mir Knecht Ruprecht auf den Hals, wenn ich ihm in die Quere komme. Du musst dich mal mit dem Christkind unterhalten, das hat er schon in einigen Regionen völlig aus dem Markt gedrängt. Dem geht es auch nicht mehr all zu rosig…
Naja, man muss das Leben nehmen, wie es kommt.
Ich wünsche euch allen hier mal schöne Weihnachten. Schön, dass es noch Menschen gibt, die gerne Geschichten hören!
Alles Gute und ein dreifaches Kling Glöckchen Brumm Brumm!
Euer dicker Weihnachtsbär
Und wie gerne wir solche Geschichten hören.
Schöne Weihnachtstage und ein gutes Neues Jahr.
Lieber dicker Weihnachtsbär.Ich lege mich auf die lauer und werde den Weihnachtsmann dieses Jahr einfach überfahren.Außerdem habe ich ‘nen guten Draht zum Christkind und ich denke, das du mit diesem die Marktanteile gerecht aufteilen kannst.Bei mir gibt’s keinen Weihnachtsmann mehr.Vote Weihnachtsbär for the first.Oder wie mein Kumpel sagt:We can chance.Yes we can.
Was soll man sagen: Das ist Jens at his best…clever gelegter Erscheinungstermin mit brillianter Arbeit und Anspruch. Was will man mehr? Ich bin bedient!
Frohe Weihnachten! *<:-)
…kommen wir zur Verleihung in der wahrscheinlich schönsten Kategorie des Abends: DICKSTER WEIHNACHTSBÄR…
nominiert sind:
Käpt´n Blaubär
Balu der Bär
Die Glücksbärchies
Knut der Eisbär
und last but not least
Der Dicke Weihnachtsbär
Und gewonnen hat (trommelwirbel, ahhhhh, ohhhh, Spannung):
Der Dicke Weihnachtsbär !!!
Vor Allem die Special-Effects und Martial - Arts - Höreinlagen, für die der DICKE WEIHNACHTSBÄR bekannt und
beliebt ist, haben seinen Vorsprung vor der Konkurrenz uneinholbar gemacht. Natürlich war die Jury auch durch die
Honig-Plätzchen ein wenig voreingenommen, aber auch das Erzähltalent und die wunderbar authistische, äh authentische Stimme des Bären schmeichelten der geneigten Hörerschaft.
APPLAUS !!!
Oh, dankeschön! Da freue ich mich aber! Was habe ich denn jetzt gewonnen? Einen Lebensmittelgutschein? Oder eine Straßenbahnfahrkarte? Mein Sozialticket ist leider gestern abgelaufen…
@Dicker Weihnachtsbär: Der Preis war/ist die dicke Weihnachtsbärin, oder Christbärin mit dem langen, goldenem Haar.
Eine “böse” Adventsgeschichte, die nicht nur handwerklich super gemacht ist und beim Zuhören viel Spaß bereitet.
Allerdings wird der Spaß etwas dadurch getrübt, dass in dieser Episode das Adjektiv “schwul” als Schimpfwort Verwendung findet (Zitat: “Weihnachtslieder? Ist doch voll schwul so was!”). Es ist schlimm genug, dass diese Verwendung des Wortes “schwul” heutzutage der Realität auf deutschen Schulhöfen und in Texten von Bushido, Sido und anderen entspricht. Da sollte diese Unsitte nicht auch noch im Höradvent um sich greifen.
Ich gehe eigentlich davon aus, dass hier keine böse Absicht, sondern eher etwas Gedankenlosigkeit dahinter steckt. Dennoch möchte ich darauf aufmerksam machen, dass sich eine Reihe Eurer Hörer dadurch verletzt fühlen werden.
Hallo Carsten,
vielen Dank für deine Kritik. Ich bin schon fast froh darüber, da kürzlich jemand meinen Beitrag als “politisch korrekt” bezeichnete, was mir irgendwie nicht gefallen wollte.
Ich glaube, du bringst da etwas durcheinander: Es handelt sich bei meinem Beitrag doch eindeutig um Satire. Ich weiß deshalb nicht, warum du dich nur an der Verwendung des Wortest “schwul” stößt. Wenn du konsequent sein willst, musst du auch anprangern, dass hier Kinder eine vereinsamte Existenz respektlos behandeln und ihre offenbar einzige Werte Computerspiele und Fernsehen sind und dass ein Kind einen Film sehen darf, der eindeutig nicht für die entsprechende Altersgruppe geeignet ist und das auch noch positiv dargestellt wird (Happy End).
Gedankenlosigkeit war die Verwendung des Wortes “schwul” mit Sicherheit nicht, es sollte eine (natürlich überzeichnete) Abbildung der Realität sein und wie du ja selbst sagst, ist das heute leider Realität.
Bitte nicht die wörtlichen Aussagen der Figuren mit der Meinung des Autors verwechseln, alles klar?
Ach, ich mag es nicht, wenn man Satire erklären muss.
Hallo Lea und dein team…Ich finde die geschichte total putzig…Es lässt sich super toll anhören…Ganz großes Lob…
Du spielst Ukulele? Du musst ein guter Mensch sein!
Ich werde den Weihnachtsbär jedenfalls besuchen, wenn ich mal wieder in Berlin bin, dann können wir noch ein bisschen zocken - hach, ich finde es so toll!
Danke für die Geschichte, Jens(i), und für die Satire! Ich bevorzuge sie ohne Erklärung…
[...] Glück hat, darf er auch mal in der einen oder anderen Ohrenblicke-Folge dabei sein und bekam sogar zwei Auftritte in den Ohrenblicke-Weihnachtsgeschichten beim Höradvent. Doch ein ausgefülltes [...]